Anlass vom 29. Oktober 2012:

Fesselnder Rückblick auf die Paralympics 2012

Paralympics 2012 Paralympics 2012

pct. Einen eindrucksvollen Rückblick auf Olympia 2012 bot beim Panathlon Club Thurgau im Thurgauerhof in Weinfelden der Leichtathlet Philipp Handler (Embrach), der an den Paralympics in London über die Sprintdistanzen 100 Meter (10. Rang) und 200 Meter (13.) dabei war und somit ausgezeichnete Resultate erzielte. Der 21-jährige Student hat seit seiner Geburt eine Farbenblindheit sowie einen Netzhautdefekt und verfügt über eine Sehschärfe von unter 10 Prozent. Dass man dennoch mit beiden Beinen voll im Leben stehen und zugleich sportliche Höchstleistungen erbringen kann, machte der 21-jährige, sympathische Zürcher rasch klar. Er zog die Panathleten mit einer rund 30-minütigen Powerpoint-Präsentation und interessanten Ausführungen in seinen Bann. Mit spürbarer Begeisterung erzählte er auch vom Besuch von Bundespräsidentin Eveline Widmer-Schlumpf bei der Schweizer Delegation in London. Bereits hat Philipp Handler auch das nächste grosse Ziel definiert: die Paralympics 2016 in Rio de Janeiro.



Anlass vom 24. September 2012:

Attraktiver Einblick ins Westernreiten

Einen attraktiven Einblick in das Westernreiten boten Sandra und Markus Häberlin im Rahmen des September-Anlasses auf der LT-Farm in Müllheim. Nach einer Information über diese Sportart zeigte Markus Häberlin in der Reithalle, worum es beim Westernreiten geht und wie mit den Pferden gearbeitet wird. Anschliessend folgte ein Rundgang durch die Stallungen. Abgeschlossen wurde der Abend, der Anklang fand, mit einem feinen Nachtessen bei der Familie Frei in der Wartegg in Wigoltingen.



Anlass vom 18. Juni 2012:

Spannende Rennen, gesellige Stimmung

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Einen genussreichen Abend erlebten die Mitglieder des Panathlon Club Thurgau am Montag, 18. Juni 2012, beim Besuch der Abendrennen auf der Pferderennbahn in Frauenfeld. Auf einen Apéro folgten ein köstliches Nachtessen und spannende Rennen. Auch wurde die Gelegenheit genutzt, beim Wettbüro das Glück herauszufordern.
Herzlichen Dank unserem Mitglied Hansjörg Stettler für die Organisation!


 

Anlass vom 21. Mai 2012:

Motocross-Tradition im Aufwind

Motocross-Tradition im Aufwind Motocross-Tradition im Aufwind
Motocross-Tradition im Aufwind OK-Präsidentin Andrea Läderach wusste viel Interessantes zu erzählen. Bild; pct

Das Frauenfelder Ostermontag-Motocross ist wieder gut unterwegs. Mit dem glanzvollen Jubiläumsanlass vom vergangenen Jahr konnte eine Trendwende eingeleitet werden. Das Organisationskomitee ist zuversichtlich, den Traditionsanlass in eine gute Zukunft führen zu können.

pct. Mit dem rundum gelungenen 50-Jahr-Jubiläum des Frauenfelder Ostermontag-Motocross konnte das OK vom Motor- und Radsport-Verein MRSV Frauenfeld einen Meilenstein setzen und die 51. Ausgabe in diesem Jahr bestätigte es: Mit dem Ostermontag-Motocross geht es wieder aufwärts. Dies unterstrich Andrea Läderach, OK-Präsidentin des motorsportlichen Anlasses, in ihrem Referat beim Panathlon-Club Thurgau im Thurgauerhof Weinfelden.

Hochs und Tiefs

Das Jubiläum im vergangenen Jahr bildete den Abschluss einer wechselhaften Epoche, hatte der Anlass seit Anfang der 60er Jahre doch viele Hochs und Tiefs erlebt. Wohl wurde über all die Jahre hinweg spektakulärer Rennsport geboten, doch das Interesse der breiten Öffentlichkeit war schwankend. Unvergessen sind insbesondere die Anlässe Mitte der 70er Jahre, die über 25 000 Besucherinnen und Besucher anlockten. Später dann schwand das Interesse der Öffentlichkeit an dieser Freiluft-Veranstaltung aufgrund des veränderten Konsumverhaltens in der Freizeit. Darauf reagierte das OK vom MRSV Frauenfeld mit Anpassungen – unter anderem beim Terrain (Rennkurs). Mittlerweile kann der gesamte Rennparcours von einem einzigen Standort überblickt und damit das Rennen von A bis Z mitverfolgt werden.

Darüber hinaus hat der Anlass auch gesellschaftlich an Bedeutung gewonnen. Ein wichtiger Bestandteil hierbei ist der Motocross-Gottesdienst, der jeweils am Nachmittag des Ostersonntags von Pfarrer Christian Herrmann aus Gachnang gehalten wird.

„Schollenstolz im Schollenholz“

Zum 50-Jahr-Jubiläum des Ostermontag-Motocross im Jahr 2011 hat der Frauenfelder Armin Menzi den Film „Schollenstolz im Schollenholz“ gedreht, der in über 20 Minuten einen erstklassigen Eindruck über diesen Anlass vermittelt. Die Panathletinnen und Panathleten zeigten sich beeindruckt. Anschliessend nutzten sie die Gelegenheit, Andrea Läderach Fragen zu stellen. Als Leiterin der Geschäftsstelle der Federation Motocycliste Suisse FMS verfügt sie über viel Insiderwissen und sie liess denn auch keine Frage unbeantwortet.


 

Anlass vom 27. April 2012:

Interessanter Einblick in den Regatta-Sport

Interessanter Einblick in den Regatta-Sport Interessanter Einblick in den Regatta-Sport
Interessanter Einblick in den Regatta-Sport Interessanter Einblick in den Regatta-Sport

Etwas mehr als ein Dutzend Panathletinnen und Panathleten folgten am 27. April 2012 der Einladung zum Besuch der Match-Race-Veranstaltung des Jugend Regatta Fördervereins (Panathlonpreisträger 2012) nach Kreuzlingen. Im Anschluss an eine Information über den Regatta-Sport verfolgten die Panathletinnen und Panathleten in zwei Gruppen aufgeteilt von Schiffen aus das Rennen mit, das als Ausscheidung für die Schweizermeisterschaft gilt.
Ein Spaghetti-Plausch in geselligem Rahmen rundete den Anlass ab.


 

Anlass vom 27. Febuar 2012:

Eine Talentschmiede von Format

Bernhard Windler, Schulleiter der Sekundarschule Amriswil und der Swiss Volley Talent School, informierte im Thurgauerhof in Weinfelden beim Panathlon Club Thurgau über die Fördereinrichtung im Volleyballsport. pct. Die Bilanz der Swiss Volley Talent School in Amriswil fällt knapp sechs Jahre nach Inbetriebnahme durchwegs positiv aus. Die Volleyballschule Thurgau hat sich über die Jahre hinweg zu einer Talentschmiede mit überregionaler Ausstrahlung gewandelt. Stets dabei an vorderster Front wirkt Bernhard Windler, der das Amt als Schulleiter – nach einer zwischenzeitlichen Pensenreduktion als Lehrer – heute vollamtlich ausübt.

Start mit neun Jugendlichen
Im Sommer 2006 startete die Volleyballschule Thurgau mit neun talentierten Buben und Mädchen. Heute gehören der Talent School schon 31 Jugendliche in den Bereichen U16 und U20 an. Seit 2008 ist die Sportschule in zwei Altersgruppen aufgeteilt: U16 (Sekundarschüler) und U20. Knapp die Hälfte der Sport-Tagesschüler sind Amriswiler. Einige kommen aus den nahegelegenen Gemeinden, andere haben einen wesentlich weiteren Anfahrtsweg: Sie wohnen im Raum Frauenfeld/Hinterthurgau. Sie alle sind in die Sekundarschule Egelmoos in Amriswil integriert, fehlen nur in wenigen Unterrichtsstunden, trainieren aber täglich Volleyball. Abends kehren sie jeweils nach Hause zurück, wie der Leiter der Sportschule im Thurgauerhof Weinfelden in seinem Referat beim Panathlon Club Thurgau sagte.

Sport fördert junge Menschen
Die Doppelbelastung Schule/Sport hat keine nachteiligen Auswirkungen auf die Entwicklung der Jugendlichen, betonte Bernhard Windler. Im Gegenteil: „Gute sportliche Leistungen führen in der Regel auch zu guten schulischen Leistungen. Denn der Sport fördert die Entwicklung der Jugendlichen“, sagt er dazu und Begeisterung schwingt in seinen Worten mit. Diese Begeisterung ist es denn auch, die ihn einst bewogen hatte, im Lehrbereich zurückzustecken und dafür das Amt eines Schulleiters zu übernehmen. „Sport ist eng mit Emotionen verbunden und zugleich ist der Sport eine Lebensschule. Ich erachte es als Privileg, in diesem Umfeld die Verantwortung für die Sportschule tragen zu dürfen“, sagt er dazu.

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Bernhard Windler informierte in Weinfelden über die Swiss Volley Talent School. Bild: pct


 

Anlass 23. Januar 2012:

Panathlon-Preis 2011

Kavallerieverein Egnach und Umgebung gewinnt Panathlon-Preis

B_Windler

Weinfelden – Der Kavallerieverein Egnach und Umgebung hat den Panathlon-Preis des Panathlon Club Thurgau (Service Club im Sport) gewonnen. Den zweiten Rang belegt der Jugend Regatta Förderverein. Der Kavallerieverein Egnach, der einen Beitrag an die Erziehung zu Fairness und Umweltverantwortung leistet, erhält 2000 Franken, der Jugend Regatta Förderverein, der Jugendlichen leistungsorientierten Segelsport ermöglicht, 1500 Franken.! Beide Vereine engagieren sich stark in der Nachwuchsförderung. Anlässlich der symbolischen Checkübergabe im Restaurant Stelzenhof in Weinfelden gratulierten Peter Bär, Leiter des kantonalen Sportamts und Organisator dieses Panathlon-Preises, sowie Panathlon-Präsident Andreas Anderegg den Gewinnerinnen und Gewinnern. Organisator Peter Bär informierte dabei auch über die Tätigkeiten der beiden Vereine und hob insbesondere die soziale Bedeutung hervor, die ein Engagement im und für den Sport hat. (mgt)