2026
Anlass vom 26. Oktober:
HC Thurgau Ladies – Mehr als nur ein Hobby
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Im Rahmen unseres letzten regulären Meetings im Jahr 2026 durften wir Marco «Charpy» Zimmermann, Sportchef der HC Thurgau Ladies, und Stefanie Lehner, Spielerin des Teams, begrüssen. Sie gewährten uns einen spannenden Einblick in die organisatorischen Strukturen, die sportlichen Herausforderungen und die kontinuierliche Weiterentwicklung des Fraueneishockeys.
Anhand konkreter Beispiele zeigten die beiden auf, wie professionell die HC Thurgau Ladies aufgestellt sind. Nach dem Abstieg in die SWHL C richtete sich die Organisation strategisch neu aus und erarbeitete einen Fünfjahresplan. Dass der direkte Wiederaufstieg in die SWHL B bereits unmittelbar gelang, unterstreicht die konsequente Ausrichtung und die Zielstrebigkeit des Vereins.
Die Professionalität zeigt sich in zahlreichen Bereichen: Eine Mentaltrainerin, Physiotherapie, Kraft- und Athletiktraining sowie die Organisation von Carfahrten zu Auswärtsspielen schaffen wichtige Voraussetzungen für den sportlichen Erfolg. Auch die enge Zusammenarbeit mit dem HC Thurgau trägt wesentlich zur Weiterentwicklung der Mannschaft bei.
Besonders bemerkenswert ist, dass die Spielerinnen ihren Sport neben ihren beruflichen Verpflichtungen ausüben und dafür keine finanzielle Entschädigung erhalten. Stefanie Lehner schilderte aus eigener Erfahrung, wie anspruchsvoll es ist, Trainingseinheiten am frühen Morgen ab 6 Uhr oder spät am Abend mit Beruf und Privatleben zu vereinbaren. Hinzu kommen teilweise zwei Spiele pro Wochenende. Umso wichtiger sind eine gezielte Regeneration, eine gute Trainingsplanung und ein bewusster Umgang mit den eigenen Ressourcen.
Ein weiterer wichtiger Schritt ist die verstärkte Förderung des Nachwuchses. Für die laufende Saison haben die HC Thurgau Ladies gemeinsam mit weiteren Ostschweizer Eishockeyvereinen erstmals ein U16-Girls-Team auf die Beine gestellt. Damit wird eine wichtige Grundlage geschaffen, um junge Spielerinnen gezielt zu fördern und ihnen langfristige Perspektiven im Eishockey zu eröffnen.
Der Einblick verdeutlichte eindrücklich, wie viel Engagement, strategische Planung und persönliche Leidenschaft hinter dem Fraueneishockey stehen. Die HC Thurgau Ladies zeigen, dass professionelle Strukturen und eine nachhaltige Nachwuchsförderung auch unter anspruchsvollen Rahmenbedingungen möglich sind.
Anlass vom 21. September:
Einblick hinter die Kulissen des FC Wil 1900
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Einblicke in den Profifussball und hinter die Kulissen eines traditionsreichen Schweizer Fussballclubs
Bei sommerlichen Temperaturen erhielten die Teilnehmenden des September-Meetings einen spannenden Einblick in die Welt des Profifussballs. Benjamin Fust, Geschäftsführer des FC Wil 1900, gab dabei interessante Einblicke in die Strukturen, Herausforderungen und Besonderheiten des traditionsreichen Ostschweizer Fussballclubs.
Der FC Wil 1900 nimmt im Schweizer Fussball eine besondere Stellung ein. Als einer von lediglich 22 Profivereinen der Schweiz verbindet der Club professionellen Sport mit einer starken regionalen Verankerung. Gleichzeitig gilt der FC Wil 1900 als Talentschmiede, in der junge Spieler gezielt gefördert und an den professionellen Fussball herangeführt werden.
Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der nachhaltigen wirtschaftlichen Führung des Vereins. Benjamin Fust zeigte auf, welche Anforderungen und Herausforderungen mit dem Betrieb eines professionellen Fussballclubs verbunden sind und wie sich sportliche Ziele, Nachwuchsförderung und wirtschaftliche Verantwortung miteinander verbinden lassen.
Neben den zahlreichen Informationen aus erster Hand kam auch der praktische Einblick nicht zu kurz. Bei einer Führung durch die LIDL-Arena konnten die Teilnehmenden einen Blick hinter die Kulissen werfen und Bereiche kennenlernen, die den Zuschauerinnen und Zuschauern an Spieltagen normalerweise verborgen bleiben.
Der Besuch beim FC Wil 1900 bot damit nicht nur interessante Einblicke in den Profifussball, sondern zeigte auch eindrücklich, wie viel Organisation, Engagement und Arbeit hinter einem professionellen Spielbetrieb steckt.
Ein abwechslungsreicher und informativer Anlass, der den Teilnehmenden den Profifussball aus einer ganz anderen Perspektive näherbrachte.
Anlass vom 31. August:
Beeindruckender Einblick in eine der ältesten Sportarten der Welt
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Zum Start des Abends erhielten die Mitglieder des PC-Thurgau einen beeindruckenden Einblick in die Sportart Ringen. Im Ringerkeller der Ringerriege Weinfelden in der Gütti konnte das abwechslungsreiche und eindrückliche Training der Mädchen und Jungen der Jugendringerriege Weinfelden live mitverfolgt werden.
Rico Bründler, Präsident der Ringerriege Weinfelden, und Fabian Walter aus dem Vorstand vermittelten den Teilnehmenden anschliessend spannende Einblicke in die Welt des Ringens in der Schweiz. Dabei wurden auch die verschiedenen Ringerstile vorgestellt und direkt vor Ort anschaulich erklärt. So erhielten die Mitglieder des PC-Thurgau einen authentischen Eindruck davon, was es braucht, um diese traditionsreiche und zugleich anspruchsvolle Sportart auszuüben.
Nach dem gemeinsamen Nachtessen ging es um einen weiteren wichtigen Bestandteil des Ringsports: das Schiedsrichterwesen. Alois Fässler, seines Zeichens internationaler Ringkampfrichter, nahm die Anwesenden mit in die Welt der Regeln, Entscheidungen und Herausforderungen, denen Schiedsrichter während eines Wettkampfs begegnen.
Besonders interessant waren seine Erzählungen von Einsätzen und Turnieren an teilweise eher ungewöhnlichen Austragungsorten im Osten. Dabei wurde deutlich, dass das Amt des Ringrichters nicht nur fundierte Regelkenntnisse, sondern auch Erfahrung, Konzentration und ein gutes Gespür für die jeweilige Situation erfordert.
Der abwechslungsreiche Abend bot den Mitgliedern des PC-Thurgau somit einen spannenden Blick hinter die Kulissen des Ringsports – vom Nachwuchstraining über die verschiedenen Stilarten bis hin zum internationalen Schiedsrichterwesen. Ein eindrücklicher Einblick in eine der ältesten Sportarten der Welt, der den Teilnehmenden sicherlich noch lange in Erinnerung bleiben wird.
Anlass vom 29. Juni:
Hornussen – traditionelle Schweizer Sportart
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Anlass vom 01. Juni:
Die Faustballszene in der Schweiz & International
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Anlass vom 14. Mai:
Rollstuhlmeeting „Weltklasse am See“ – Spitzensport trifft Inklusion in Arbon
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Anlass vom 03. Mai:
Kantonales Schwingfest Sirnach
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Anlass vom 27. April:
Tour de Suisse – Streckenbau & Herausforderungen eines Grossanlasses
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April-Meeting mit David Loosli, sportlicher Direktor der Tour de Suisse
Anlass vom 18. April:
Jahresversammlung Panathlonclub Schweiz
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Anlass vom 23. März:
Die faszinierende Welt des Seilziehens
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Anlass vom 22. März:
Besuch im Tellenfeld
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Anlass vom 19. Januar:
Spannender Auftakt ins Vereinsjahr des Panathlon Club Thurgau mit Einblick in den Pferdesport
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Das Vereinsjahr des Panathlon Club Thurgau startete mit einem
spannenden und vertieften Einblick in den kantonalen wie auch
nationalen Pferdesport am Standort Frauenfeld. Zum Januarmeeting
durfte der Club Monika Locher, Vorsitzende der Geschäftsleitung des
Pferdezentrums Frauenfeld, sowie Peter Meuli, Co-Präsident des
Rennvereins Frauenfeld, begrüssen.
Die Panathletinnen und Panathleten erhielten einen umfassenden
Überblick über den Pferdesport im Kanton Thurgau, der mit seinen
engagierten Vereinen und dem traditionellen Renntag in Frauenfeld
nationale Ausstrahlung geniesst. Neben einem historischen Rückblick –
beginnend mit dem ersten Pferderennen im Jahr 1919 unter Mitwirkung
der Armee – wurden auch spannende Perspektiven zur zukünftigen
Entwicklung der NASAK-Anlage (Nationales Sportanlagenkonzept) auf dem
Waffenplatz in Frauenfeld vorgestellt.
Monika Locher erläuterte die zentrale Rolle des Pferdezentrums als
Dienstleister für die verschiedenen Vereine wie den Rennverein
Frauenfeld, den Reitverein Frauenfeld & Umgebung, den Reitbahnverein
sowie den OKV. Peter Meuli gewährte zudem einen eindrücklichen
Einblick in die Organisation des Renntags am Pfingstmontag, der
jeweils bis zu 10’000 Zuschauerinnen und Zuschauer anzieht und welcher
im Tierschutz eine Vorreiterrolle innehat.
Die Leidenschaft und das grosse Engagement der beiden Referenten für
den Pferdesport und insbesondere für die Anlage in Frauenfeld waren
deutlich spürbar und übertrugen sich auf das Publikum. Zahlreiche
Fragen zeugten vom grossen Interesse der Anwesenden.
Ein herzliches Dankeschön an Monika Locher und Peter Meuli für den
engagierten Vortrag und die spannenden Einblicke. Das neue Vereinsjahr
des Panathlon Club Thurgau begann damit gleich mit einem ersten
Highlight.









































































